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WIR PROTESTIEREN!

Wir Türken haben niemals einen Massenmord begangen!!

Auch haben wir niemals Frauen und Kinder Massakiert wir die Armenier es in unserem Dorf angestellt hatten. Wir haben lediglich nur gegen die Armenische Rebellen unseren Vaterland beschützt. Seit wann nennt man das Massenmord?? Ein Beweiß dafür sind die Armenier die seit Jahrhunderten friedlich mit uns zusammenleben.

Wir protestieren gegen einseitige Berichterstattung und Darstellung der Ereignisse in 1915 zwischen Armeniern und Muslimen im Osmanischen Reich.

Sowohl in den Medien als auch im Deutschen Bundestag findet die Bewertung von internationalen und türkischen Historikern keine Erwähnung, wenn sie sich in Gegenposition zum jahrzehntelang von der armenischen Diaspora erarbeiteten, mit Hass- und Rachegefühlen verfestigten antitürkischen Standpunkt stellen. Lediglich die Aussagen des türkischen Botschafters werden als Auslegung der türkischen Seite zitiert und somit der Öffentlichkeit suggeriert, der türkische Staatsapparat stehe ganz allein mit ihrer Einstellung zu den Ereignissen. Uns verwundert die Ignoranz der Medien und Politiker in diesem Zusammenhang. Uns verwundert das Verschweigen der Tatsache, dass die Öffentlichkeitsarbeit der armenischen Diaspora in den sechziger Jahren angefangen hat, dass eine unter anderem von der armenischen Diaspora finanzierte Terrorgruppe (ASALA) Dutzende türkische Diplomaten in den siebziger und achtziger Jahren kaltblütig ermordet hat, dass das heutige Armenien seit Jahren gegen UN- Konventionen verstößt und weiterhin Teile von Aserbaidschan besetzt hält, dass bei der Besetzung (von der UNO festgestellte) Massaker an der aserbaidschanischen Bevölkerung mit Tausenden von Toten und Verstümmelten verübt worden sind.

Das türkische Volk bedauert zutiefst alle Menschen, seien es Armenier, Türken oder andere, die den machtpolitischen Interessen der Großmächte geopfert wurden. Wir Türken und türkischstämmigen Deutschen sind uns aber auch einig, dass wir uns nicht den machtpolitischen Interessen von heute beugen werden. Wir werden gegen Meinungsmanipulation und Geschichtsverfälschung mit allen uns nicht vorenthaltenendemokratischen Mitteln kämpfen. Wir werden mit allen legitimen Mitteln gegen die Anmaßung kämpfen, internationale Gerichtshöfe zu umgehen, die allein über Schuld und Unschuld über einen Völkermord urteilen können. Wir fordern öffentlichkeitswirksame Foren, wo auch die Gegenposition zur Völkermord-These mit Belegen dem öffentlichen Publikum zugänglich gemacht werden kann. Politische Foren, wo Briefe und Zeitungsartikel mit Berichten von deutschen Offizieren, Diplomaten und Missionaren, die diese These eindeutig widerlegen, vorgetragen werden können; Foren, wo über diese Thesen diskutiert werden können.

WIR PROTESTIEREN!

Gegen Geschichtsverfälschung und einseitige Meinungsmache.

Seit Jahrzehnten werden von der armenischen Diaspora die Ereignisse von 1915 im Osmanischen Reich vor der Weltöffentlichkeit in einseitiger Betrachtungsweise mit Mitteln der Manipulation ausgebreitet. Diese These, die den Hergang des Konflikts wissentlich verschweigt, der aber für die Bewertung entscheidend ist, ob es sich um die systematische Vernichtung der armenischen Bevölkerung handelt, wird als einzig wahre Geschichte dargestellt. Viele deutsche, österreichische, russische, amerikanische, türkische und armenische Quellen belegen unwiderlegbar den Aufstand von Armeniern lange vor der Zwangsumsiedlung. Sie belegen die Gegenposition zur Völkermord-These. Sie belegen, wie sich die Ereignisse mitten im Ersten Weltkrieg zu dieser Tragödie entwickelt hatten. Es kann von einer beabsichtigten, geplanten Verfolgung und Vernichtung des armenischen Volkes aus rassistischen, religiösen oder nationalistischen Gründen nicht gesprochen werden.

Die Geschichte des Osmanischen Reiches widerlegt dieses anhand von vielen Beispielen, wo Völker sich dem Schutz dieses Reiches unterstellt haben. Gar einen Vergleich zum von langer Hand geplanten und industriell organisierten Holocaust an den europäischen Juden zu ziehen, wäre eine große Beleidigung des Jüdischen Volkes. Wir protestieren in diesem Zusammenhang auch gegen Versuche, dieser Tragödie als Wegweiser zu den nationalsozialistischen Gräueltaten zu deuten und damit diesen einen Vorwand zur Schulderleichterung zu geben.

Es ist ein vierzigjähriges Ziel der armenischen Diaspora, Parlamente und Regierungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, mit Beschlüssen und gar Gesetzten einen angeblichen „Völkermord“ an der armenischen Bevölkerung im Osmanischen Reich im Jahre 1915, Jahre vor Ausrufung der Türkischen Republik, zu manifestieren. Das Ziel ist nicht nur die moralische Verurteilung der Türkei zu erreichen. Es sollen später auch Schadensersatzansprüche hieraus abgeleitet werden. Armenien erkennt die bestehenden Grenzen zur Türkei ebenso nicht an, wie es auch zum Ende des 20. Jahrhunderts die Grenzen zu Aserbaidschan nicht anerkannt und Teile davon kriegerisch besetzt hat.

Wir fordern den Bundestag und seine Abgeordneten auf, die auch mit Stimmen von türkischstämmigen Wählern gewählt wurden, zukünftig die Interessen und Empfindungen von nahezu 2,8 Millionen Menschen dieses Landes zu berücksichtigen und Ihre Pflicht, jede Provokation gegen das friedliche Zusammenleben aller Bürger zu bekämpfen, einzulösen.

16.2.07 19:24

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