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▄ber

Alter: 39
 

Ich mag diese...

Musiker: Rita, Ofra Haza, Hande Yener,
Anna Vissi, Mixalis Hatzigiannis, Kaiti Garbi, Eleftheria Arvanitaki

Kylie Minogue, Madonna, Rosenstolz, Sophie Ellis Bextor, Laura Pausini..

Klassische Ottomanische Musik.
Sendungen: Geschichtssendungen jeglicher Art!

( Mein Interessens- und Wissensbereich liegt im Schwerpunt auf der kleinasiatischen Historie von den Sumeren, Hunnen bis zum Osmanischen Reich)

Kunst und Krempel auf dem Bayrischen *grins*

Bevor man(n) hier noch den Eindruck des Strebers von mir bekommt.
Ich schaue auch sehr gerne Serien wie z.B. Alias, Crossing Jordan, Nip/Tuck und Will & Grace an! *fg*
Filme: Hotties!
Alles mit Jake Gyllenhaal und Jude Law.

Empfehlenswert ist z.B.
Brokeback Mountain, Hautnah, Alfie.
BŘcher: ├ähem.. Gelten auch Boulevardmagazine???

Lese eigentlich alles au├čer Schnulzenromane!
Autoren: Gibt es keine Bestimmten.

Gut recherchierte Artikel sind immer ein gro├čes Lob wert.
Besonders wichtig ist, da├č ein Redakteur unpartaisch sein sollte!

Das macht guten Journalismus aus!
Sportarten: Squash, Schwimmen, Mountainbiking.
Hobbies: Sport, Musik und Reisen.
Orte: Es gibt Orte wo ich einfach auftanken kann und der Seele freien Lauf lasse.. Wie z.B. in antiken Ruinenst├Ądten
ala Ephesous oder am K├Ąppele in W├╝rzburg zur Osterzeit.

Da ergeben sich einfach besondere magische Momente die man nicht in Worte fassen kann, aber mich faszinieren und das Leben lebenswert machen.

Sowie liebe ich es in kleinen Kappelen zu weilen am sch├Ânen Untermain oder in gro├čen griechischen Kirchen den orthodoxen Gebetsges├Ąngen zuzuh├Âren wo ich nicht einmal Christ bin.

All das befreit einfach mein Herz und bringt mir eine unbeschreibliche innerliche Ruhe..

Im t├╝rkischen w├╝rden wir dazu "ferahlamak" sagen.

Nat├╝rlich liebe ich auch das pulsierende Stadtleben wie z.B. in NY, Istanbul, Tel Aviv oder in Los Angeles wo ich immer wieder h├Ąngen bleibe.

Jeder der LA mal einen besuch abstattet, sollte unbedingt in Santa Monica das Urth Caff├ę aufsuchen und dort den Urth Dolce Espresso kosten.
Yummy!!

P.S. Bestellt bei Jeff!
Ikonen: Ich sammele Originale aber auch gut erstellte Byzantinische und post- byzantinische Ikonen.



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DAS ARMENIER-PROBLEM

Ansichten von Wissenschaftlern

DAS ARMENIER-PROBLEM
BEHAUPTUNGEN - TATSACHEN

Umsiedelung

Ansichten von Wissenschaftlern

Es gelang Wissenschaftlern, die die Geschichte im Rahmen der Prinzipien und Kriterien der Geschichtswissenschaften bewerten und wahrnehmen, an die seit 1925 bis heute aufbewahrten Originaldokumente und Informationen heranzukommen. Sie hörten sich die Aussagen der noch lebenden Zeugen über die Ereignisse an und führten persönlich vor Ort Untersuchungen durch. Diese Wissenschaftler wussten, dass die osmanischen Archive für ausländische Wissenschaftler zur Verfügung stehen und sie untersuchten die Dokumente persönlich. So können nur diejenigen, die das Thema genau so gut kennen wie diese Wissenschaftler, zu ihrer Meinung Stellung nehmen. So kommt der gemeinsamen Deklaration von 69 amerikanischen Wissenschaftlern große Bedeutung bei, die dem US-Repräsentantenhaus vorgelegt wurde. Die Deklaration umfasst die folgenden Aussagen:1

"An die Mitglieder des amerikanischen Repräsentantenhauses,

Die durch ihre unten ausgewiesene Unterschrift angeführten Wissenschaftler, Spezialisten auf dem Gebiet türkisch / osmanische Untersuchungen und dem Raum Naher Osten, vertreten die Meinung, dass die Formulierung der Resolution Nummer 192 des amerikanischen Repräsentantenhauses in mehrerer Hinsicht irreführend und / oder falsch ist.

Wir unterstützen zwar den Begriff 'Nationaler Gedenktag der unmenschlichen Vorgehen', finden aber den folgenden Teil unannehmbar:

... 1,5 Millionen armenischstämmige Menschen, die Opfer des zwischen 1915 und 1923 in der Türkei begangenen Völkermordes sind...

Unsere Vorbehalte konzentrieren sich hauptsächlich auf die Benutzung der Wörter ‚Türkei' und ‚Völkermord' und können wie folgt zusammengefasst werden:

Die heutige Türkei, oder besser gesagt, das als die Türkische Republik genannte Gebiet, war vom 14. Jahrhundert an bis zum Jahre 1922 Teil des Osmanischen Reiches, das ein multi-religiöser und multi-nationaler Staat war. Die Gleichstellung des Osmanischen Reiches mit der heutigen Türkischen Republik ist genauso falsch, wie die Gleichstellung des Habsburger Reiches mit der heutigen Republik Österreich. Das Osmanische Reich, das durch die, mit der Türkischen Revolution gegründeten heutigen Türkischen Republik im Jahre 1922 von der geschichtlichen Landschaft gelöscht worden ist, war ein Staat, zu dem die Territorien und Völker von mehr als 25 heutigen Ländern in Südosteuropa, Nordafrika und im Nahen Osten gehörten. Die Türkische Republik ist nur eines dieser 25 Länder. Die Türkische Republik kann für keinen Vorfall aus der osmanischen Zeit verantwortlich gemacht werden. Doch versucht man in der Resolution, die Türkei für den 'Völkermord" zwischen 1915 und 1923 verantwortlich zu machen.

Zur Beschuldigung des ‚Völkermordes': keiner der Signatare dieser Erklärung will die Leiden der Armenier unterschätzen. Wir sind der Meinung, dass auch die Leiden der muslimischen Bevölkerung im selben Gebiet genauso bewertet werden müssen. Die bislang erhaltenen Dokumente zeigen, dass der Bürgerkrieg zwischen den Völkern (der Krieg zwischen muslimischen und christlichen Gruppen) mit den Seuchen während des ersten Weltkrieges, der Nahrungsmittelknappheit, der Massaker in und um Anatolien sowie den Leiden, noch komplizierter wurde. Während der genannten Jahre herrschte im Gebiet ständiger Kriegszustand, der sich von der Tragödie im Libanon in den letzten zehn Jahren nicht unterscheidet. Sowohl die Muslimen als auch die Christen haben große Verluste erlitten. Um aber zwischen Angreifer und Unschuldigen zu unterscheiden und um die Gründe der Vorfälle festzustellen, bei denen das ostanatolische Volk ums Leben kam, darunter Muslimen und Christen, müssen Historiker noch an mehrere Dokumente und Informationen gelangen.

Die Geschichte wird von Staatsmännern und Politikern gemacht, und Wissenschaftler schreiben sie. Damit dieser Prozess fortgesetzt werden kann, müssen Wissenschaftler an die schriftlichen Dokumente der früheren Staatsmänner und Politiker herankommen. Bislang war ein Großteil der Archive der betreffenden Länder wie die Sowjetunion, Syrien, Bulgarien und die Türkei, für Historiker nicht zugänglich. Solange wir keinen Zugang zu diesen Archiven haben, können wir die Geschichte des Osmanischen Reiches zwischen 1915 und 1923, die die Resolution Nummer 192 umfasst, nicht genau feststellen.

Wir glauben daran, dass das US-Repräsentantenhaus zu diesem und ähnlichen historischen Themen die gänzliche Öffnung der Archive fördern, und keine Beschuldigungen hinsichtlich historischer Themen aufstellen sollte, bevor die Vorfälle nicht gänzlich erleuchtet worden sind. Beschuldigungen, wie in der Resolution Nummer 192 des Repräsentantenhauses, werden unvermeidbare Folgen haben, wie ein ungerechtes Urteil gegen das türkische Volk sowie die Beeinträchtigung der Fortschritte, die die Historiker in jüngster Zeit beim Verstehen dieser tragischen Ereignisse zu verzeichnen begonnen haben.

Wie aus den oben genannten Kommentaren zu verstehen ist, ist die Geschichte der osmanischen Armenier unter Historikern ein häufig diskutiertes Thema und die Mehrheit der Historiker schließt sich den Äußerungen in der Resolution Nummer 192 nicht an. Eine Zustimmung des amerikanischen Kongresses zum Beschluss wird ein Versuch sein, gesetzlich über die richtige Seite eines historischen Problems zu entscheiden. Ein solcher, auf verdächtigen historischen Vermutungen beruhender Beschluss, wird der aufrichtigen historischen Forschung sowie der Glaubwürdigkeit der amerikanischen Legislative schaden. 19. Mai 1985"

Prof. Dr. Rıfaat Abou-El-Haj
Abteilung Geschichte, Universität California State
Doz. Sarah Moment Atıs
Türkische Sprache und Literatur, Universität W'isconsin
Doz. Darl Barbır
Geschichte, Hochschule Siena (New York)
Ilhan BAŞGÖZ
Ural-Altai Studienabteilung, Programmleiter der türkischen Untersuchungen, Universität Indiana
Prof. Daniel G. Hates
Anthropologie, Universität New York City
Prof. Ülkü Bates
Kunstgeschichte, Universität New York City
Prof. Gustav Bayerle
Ural-Altai Studien, Universität Indiana
Prof. Andreas G. E. Bodroglifetti
Türkische und persische Sprachen, Universität California
Doz. Kathleen Burrıl
Türkische Studien, Universität Columbia
Prof. Alan Fısher
Geschichte, Universität Michigan
Prof. Timothy Childs
Lehrkraft, Universität Johns Hopkins
Prof. Shafiga Daulet
Politikwissenschaften, Universität Connecticut
Prof. Roderic Davison
Geschichte, Universität George Washington
Ord. Prof. Walter Denny

Kunstgeschichte und Studien des Nahen Ostens, Universität Massachussets
Dr. Alan Duben
Anthropologe, Forscher, New York
Doz. Ellen Ervın
Türkische Studien, Universität New York
Prof. Caesar Farah
Islamische und Nahost Geschichte, Universität Minnesota
Prof. Carter Findley
Geschichte, Ohio State-Universität
Prof. Micfıael Fınefrock
Geschichte, Charleston Hochschule
Doz. William Hıckman
Türkisch, California Berkeley Universität
E. Doz. Frederick Latimer
Geschichte, Universität Utah
Prof. John Hymes
Geschichte, Glenville State-Hochschule
Dr. Heath W. Lowry
Türkisches Forschungsinstitut, Inc. Washington D.C.
Prof. Halil Inalcık
Osmanische Geschichte, Mitglied der amerikanischen Kunst- und Wissenschaftsakademie, Universität Chicago
Doz. Ralph Jaeckel
Türkisch, California Universität
Doz. Ronald Jennings
Studien Geschichte & Asien, Universität Illinois
Doz. Cornell Fleischer
Geschichte, Universität Washington,
Prof. Peter Golden
Geschichte, Universität Rutgers
Prof. Tom Goodrich
Geschichte, Universität Indiana
Dr. Andrew Could
Osmanische Geschichte, Arizona, Flagstaff
Prof. William Griswold
Geschichte, Colorado State Universität
Prof. Tibor Halası-Kuv
Türkische Studien, Colombia Uni-Professor
Ord. Prof. J. C. Hurewitz
Ehe.Direktor des Nahostinstitutes, Universität Colombia
Prof. Avgdorlevy
Geschichte, Universität Brandens
Prof. Bernard Lew'is
Geschichte des Nahen Ostens, Universität Princeton
Doz. Justin McCarthy
Geschichte, Universität Louisville
Prof. Jon Mandaville
Geschichte Nahost, Portlant State Universität
Prof. Michael Meeker
Anthropologie, Universität California
Doz. James Kelly
Türkisch, Universität Utah
Prof.Asistent Kerim Bey
Universität Southeastem
Prof. Metin Kunt
Osmanische Geschichte, New York
Doz. William Ochsenwald
Geschichte, Virginia Polytechnic Institut
Doz. Robert Olson
Geschichte, Universität Kentucky
Doz. William Peachy
Jüdische und Nahost Sprachen & Literatur, Ohio State Universität
Doz. Donald Quataert
Geschichte, Universität Houston
Prof. Howard Reed
Geschichte, Universität Connecticut
Prof. Dank Wart Rustow
Politikwissenschaften, New York Stadt-Universität
Doz. Ezel Kural Shaw
Geschichte, Universität California
Prof. John Masson Simth, JR
Geschichte, California Berkely-Universität
Dr. Svat Soucek
Türkologe, New York
Dr. Philip Soddard
Direktor Nahost Institut, Washington, D.C.
Prof. Frank Tachau
Politikwissenschaft, Chicago, Universität Illinois
Robert Staab
Vizedirektor der Nahost Zentrale, Universität Utah
Prof. Rhoads Murphey
Nahost Sprachen, Kulturen und Geschichte, Universität Columbia
Doz. June Starr
Anthropologie, Suny Stony Brook
Prof. James Stewart-Robinson
Türkische Studien, Universität Michigan
Prof. Thomas Naff
Geschichte, Direktor des Nahost Studieninstituts, Universität Pennsylvania
Doz. John Woods
Nahost Geschichte, Universität Chicago
Prof. Pierre Oberling
Geschichte, New York Stadt-Universität
Doz. Madeline Zılfı
Geschichte, Universität Maryland
Prof. Metin Tamkoç
Internationales Recht, Texas Tech. Universität
Prof. Stanford Shaw
Geschichte, Universität California
Dr. Elaine Simth
Türkische Geschichte, Pensionierter Botschafter
Doz. David Thomas
Geschichte, Rhode Island Hochschule
Doz. Grace M. Simth
Geschichte, California Berkely Universität
Doz. Margaret L. Venzke
Geschichte, Hochschule Dickinson (Pennsylvania)
E. Prof. Donald Webster
Türkische Geschichte
Prof. Walter Weiker
Politikwissenschaften, Universität Rutgers
Prof. Warren S. Walker

Die Türkei rief zu verschiedenen Zeitpunkten zu Konferenzen, um die von europäischen Staaten und Russland unterstützten armenischen Behauptungen sowie die von Armeniern unterbreiteten angeblichen Dokumente nach ihrer Richtigkeit zu überprüfen. Diese Einladungen wurden sowohl direkt an armenische Wissenschaftler als auch an die Personen, die die Propaganda für die Armenier übernommen hatten, gerichtet. Es ist aber bekannt, dass ein Großteil von ihnen ohne Entschuldigung an betreffenden Konferenzen nicht teilgenommen haben. Das jüngste Beispiel bildete der XI. Kongress für türkische Geschichte.

Beim XI. Kongress für türkische Sprache wurde zum ersten Mal eine "armenische Sektion" geplant. Zu den Diskussionen unter diesem Motto wurden unter anderem ausländische Historiker eingeladen, die sich für "die Sache der Armenier" einsetzen. Doch keiner von ihnen nahm daran teil.

An dem XI. Kongress für türkische Sprache, der zwischen dem 5. und 9. September in Ankara stattfand, wurden im Zusammenhang mit der Armenier Frage die folgenden ausländischen Wissenschaftler eingeladen.

Prof. Dr. Heath LOWRY (hat teilgenommen)
Prof. Dr. Bernard LEWIS (konnte sich nicht beteiligen)
Prof. Dr. Justin McCARTHY (hat teilgenommen)
Prof. Dr. Stanford SHAW (hat teilgenommen)
Dr. Andrew MANGO (hat teilgenommen)
Prof. Dr. Salahi R. SONYEL (hat teilgenommen)
Prof. Dr. Robert ANCIAUX (hat teilgenommen)
Prof. Dr. Aryeh SHMUELEVITZ (hat teilgenommen)
Prof. Dr. Jak YAKAR (hat teilgenommen)
Prof. Dr. Paul DUMONT (hat teilgenommen)
Dr. Levon MARASHLIAN (hat teilgenommen)



Christopher WALKER (konnte sich nicht beteiligen)
Anahid Ter MIMASSIAN (konnte sich nicht beteiligen)
Prof. Dr. Vahakn DADRIAN (keine Antwort)
Prof. Dr. Robert MANTRAN (konnte sich nicht beteiligen)
Prof. Dr. RichardHOVANNISIAN (keine Antwort)
Dr. Gerard LIBARDIAN (keine Antwort)
Prof. Dr. Hans G. MAJER (konnte sich nicht beteiligen)
Prof. Dr. Wolf Dietrich HUTTEROTH (keine Antwort)
Prof. Dr. Klaus KREISER (konnte sich nicht beteiligen)
Prof. Dr. Jean-Paul ROUX (keine Antwort)
Prof. Dr. M.MARMURA (keine Antwort)
Prof. Dr. Allan CUNNIGHAM (keine Antwort)
Prof. Dr. Anthony BRYER (keine Antwort)
Garin ZEDLIAN (keine Antwort)
*Tessa (Savidis) HOFFMAN (keine Antwort)

* Frau Tessa (Savidis) Hoffman, ist ein ganz besonderer Fall.
Sie ist die bekannteste und aggressivste Unterstützerin der Armenier Völkermord-These hier in der Bundesrepublik. Die Dame ist recht bekannt für Ihre Hetzkampagnen gegen die Türkei und Ihre angeblich unwiderlegbaren Beweise die sich in der Vergangenheit bis heute immer nur als selfmade Fälschungen herausstellten und sich zum leid der Armenier nicht bewährt haben.

Unter den International anerkannten Wissenschaftlern wird sie nicht wahr genommen.

Doch das hält die selbst ernannte Professorin immer noch nicht zurück, weitere Veranstaltungen zu organisieren wo sie ihre gefaketen Dokumente als belegte Nachweise dem Volke unterjubelt.

Im World Wide Web ist sie auch stark vertreten, doch bei internationalen Kongressen und Tagungen wo sich seriöse Wissenschaftler und namhafte Historiker einbefinden, da fühlt sich die Dame dann eher fehl am Platze deswegen nimmt sie erst gar nicht daran teil.
Warum wohl?

By the way für die armenische Diaspora ist die wirklich einmalige Frau Hoffman eine unantastbare heilige, da sie ihre krampfhaften Genozid-Theorien unterstützt.

Richtig Armselig!

Ernes - 02/07

WIR PROTESTIEREN!

Wir Türken haben niemals einen Massenmord begangen!!

Auch haben wir niemals Frauen und Kinder Massakiert wir die Armenier es in unserem Dorf angestellt hatten. Wir haben lediglich nur gegen die Armenische Rebellen unseren Vaterland beschützt. Seit wann nennt man das Massenmord?? Ein Beweiß dafür sind die Armenier die seit Jahrhunderten friedlich mit uns zusammenleben.

Wir protestieren gegen einseitige Berichterstattung und Darstellung der Ereignisse in 1915 zwischen Armeniern und Muslimen im Osmanischen Reich.

Sowohl in den Medien als auch im Deutschen Bundestag findet die Bewertung von internationalen und türkischen Historikern keine Erwähnung, wenn sie sich in Gegenposition zum jahrzehntelang von der armenischen Diaspora erarbeiteten, mit Hass- und Rachegefühlen verfestigten antitürkischen Standpunkt stellen. Lediglich die Aussagen des türkischen Botschafters werden als Auslegung der türkischen Seite zitiert und somit der Öffentlichkeit suggeriert, der türkische Staatsapparat stehe ganz allein mit ihrer Einstellung zu den Ereignissen. Uns verwundert die Ignoranz der Medien und Politiker in diesem Zusammenhang. Uns verwundert das Verschweigen der Tatsache, dass die Öffentlichkeitsarbeit der armenischen Diaspora in den sechziger Jahren angefangen hat, dass eine unter anderem von der armenischen Diaspora finanzierte Terrorgruppe (ASALA) Dutzende türkische Diplomaten in den siebziger und achtziger Jahren kaltblütig ermordet hat, dass das heutige Armenien seit Jahren gegen UN- Konventionen verstößt und weiterhin Teile von Aserbaidschan besetzt hält, dass bei der Besetzung (von der UNO festgestellte) Massaker an der aserbaidschanischen Bevölkerung mit Tausenden von Toten und Verstümmelten verübt worden sind.

Das türkische Volk bedauert zutiefst alle Menschen, seien es Armenier, Türken oder andere, die den machtpolitischen Interessen der Großmächte geopfert wurden. Wir Türken und türkischstämmigen Deutschen sind uns aber auch einig, dass wir uns nicht den machtpolitischen Interessen von heute beugen werden. Wir werden gegen Meinungsmanipulation und Geschichtsverfälschung mit allen uns nicht vorenthaltenendemokratischen Mitteln kämpfen. Wir werden mit allen legitimen Mitteln gegen die Anmaßung kämpfen, internationale Gerichtshöfe zu umgehen, die allein über Schuld und Unschuld über einen Völkermord urteilen können. Wir fordern öffentlichkeitswirksame Foren, wo auch die Gegenposition zur Völkermord-These mit Belegen dem öffentlichen Publikum zugänglich gemacht werden kann. Politische Foren, wo Briefe und Zeitungsartikel mit Berichten von deutschen Offizieren, Diplomaten und Missionaren, die diese These eindeutig widerlegen, vorgetragen werden können; Foren, wo über diese Thesen diskutiert werden können.

WIR PROTESTIEREN!

Gegen Geschichtsverfälschung und einseitige Meinungsmache.

Seit Jahrzehnten werden von der armenischen Diaspora die Ereignisse von 1915 im Osmanischen Reich vor der Weltöffentlichkeit in einseitiger Betrachtungsweise mit Mitteln der Manipulation ausgebreitet. Diese These, die den Hergang des Konflikts wissentlich verschweigt, der aber für die Bewertung entscheidend ist, ob es sich um die systematische Vernichtung der armenischen Bevölkerung handelt, wird als einzig wahre Geschichte dargestellt. Viele deutsche, österreichische, russische, amerikanische, türkische und armenische Quellen belegen unwiderlegbar den Aufstand von Armeniern lange vor der Zwangsumsiedlung. Sie belegen die Gegenposition zur Völkermord-These. Sie belegen, wie sich die Ereignisse mitten im Ersten Weltkrieg zu dieser Tragödie entwickelt hatten. Es kann von einer beabsichtigten, geplanten Verfolgung und Vernichtung des armenischen Volkes aus rassistischen, religiösen oder nationalistischen Gründen nicht gesprochen werden.

Die Geschichte des Osmanischen Reiches widerlegt dieses anhand von vielen Beispielen, wo Völker sich dem Schutz dieses Reiches unterstellt haben. Gar einen Vergleich zum von langer Hand geplanten und industriell organisierten Holocaust an den europäischen Juden zu ziehen, wäre eine große Beleidigung des Jüdischen Volkes. Wir protestieren in diesem Zusammenhang auch gegen Versuche, dieser Tragödie als Wegweiser zu den nationalsozialistischen Gräueltaten zu deuten und damit diesen einen Vorwand zur Schulderleichterung zu geben.

Es ist ein vierzigjähriges Ziel der armenischen Diaspora, Parlamente und Regierungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, mit Beschlüssen und gar Gesetzten einen angeblichen „Völkermord“ an der armenischen Bevölkerung im Osmanischen Reich im Jahre 1915, Jahre vor Ausrufung der Türkischen Republik, zu manifestieren. Das Ziel ist nicht nur die moralische Verurteilung der Türkei zu erreichen. Es sollen später auch Schadensersatzansprüche hieraus abgeleitet werden. Armenien erkennt die bestehenden Grenzen zur Türkei ebenso nicht an, wie es auch zum Ende des 20. Jahrhunderts die Grenzen zu Aserbaidschan nicht anerkannt und Teile davon kriegerisch besetzt hat.

Wir fordern den Bundestag und seine Abgeordneten auf, die auch mit Stimmen von türkischstämmigen Wählern gewählt wurden, zukünftig die Interessen und Empfindungen von nahezu 2,8 Millionen Menschen dieses Landes zu berücksichtigen und Ihre Pflicht, jede Provokation gegen das friedliche Zusammenleben aller Bürger zu bekämpfen, einzulösen.

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